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Guestbook
               
 
Dieses ist kein interaktives Gästebuch, sondern ein Reales. Es handelt sich um Auszüge aus dem Gästebuch des Ranchhauses seit den letzten 15 Jahren.
 
 
Rancho de Caballos
Casilla 142
Pucon - Palguín Alto
CHILE
Tel: 0056 45 441575
Handy:
rancho1@terra.cl
 
aktual.: 02.10.2006
 

     
 

 

 

 

 

 

 

 

      Gästebuch
      SOS-Schneechaos
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.Dezember 1997
Der Dauerregen der letzten zwei Tage im Seengebiet ließ uns auf die Rancho de Caballos flüchten. Mit unserem Toyota  Starlet allerdings half auch das eigene Schieben des Wagens nichts, wir blieben im Schlamm stecken. So liefen wir das letzte Stück und endlich sahen wir die schmucken Holzhäuschen der Ranch, wir waren begeistert! Herzlich wurden wir von Christa und Wolfgang empfangen. Wolfgang erklärte sich ohne Augenzwinkern bereit, unsere Kiste mit seinem Jeep hochzuziehen. „Camel – Trophy „ ist ein Scheiß dagegen!
Unsere Blicke galten fortan dem Barometer, Tendenz jedoch fallend! Wir lassen uns nicht beirren, verlieren die Hoffnung nicht. Und tatsächlich am 30.12. lacht die Sonnen vom wolkenlosen Himmel ¡Wow! Unter der kundigen Führung von Petra starten wir zum 1-Tagesritt. Als Reitanfänger eine echte Herausforderung. Aber die gehörige Beanspruchung unserer Gesäßmuskulatur wird mehr als belohnt. Eine absolut traumhafte Landschaft, Märchenwälder, schneebedeckte Vulkane, steile Auf- und Abstiege in unberührter Wildnis sind mehr als wir uns je vorgestellt habe.
Dank der perfekten Führungsarbeit von Petra und ihrem willigen Gaul: ein absoluter Hochgenuss. Es war in der Tat ein würdiger Abschluss und Höhepunkt unserer Chilereise.
Wir genossen diese Tage auf der Ranch, die den Namen verdient, wir freuten uns eingebettet von purer Natur zu leben.
Das alles wurde noch unterstrichen von der genialen Atmosphäre, die Christa & Wolfgang mit Team verbreiteten! Die selbstgebauten Hütten sind total gemütlich (Hut ab!) Das Essen super, merci.
Ja, was bleibt noch zu sagen…..
Danke für diesen rundum gelungen Aufenthalt, den wir nicht vergessen werden!!!!!
Alles Gute, macht weiter so.    
Simon & Andreas aus Muttenz
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Ferien auf dem Rancho
 
4 Tage schön erlebten wir
Im Rancho de Caballos hier
Mit Sonne, Mond und Sternen klar
Ich sag Euch, das war wunderbar.
 
Wir wollten wohl spazieren gehen
Die Wälder, Wasserfälle sehn,
mit viel natur um uns herum
gemütlich uns was Gutes tun.
 
Doch gibt es hier auch Rösser fein
Für jeden was dabei kann sein
Auch wenn man anfängt grade eben
Läßt sich auf Pferden viel erleben.
 
Mutig ließen wir uns verleiten,
 auf Moro und Farol zu reiten.
Die trugen uns +ber Sock und Stein
Wir fanden das ganz toll und fein.
 
Am Abend, wenn wir hungrig waren,
da waren wir uns schon im klaren
war Leckeres, den Bauch zu pflegen
aus Christas Küche zu erleben.
 
Der Wolfgang war stets aufgelegt
Uns zu erzählen, was sich hier bewegt
Und wie das alles so entstand,
wir lauschten gern, war´n ganz gespannt.
 
Was war denn sonst noch alles los?
Na klar – die Franzi war famos!
Auch wenn sie oft recht aufgedreht
Ihre Runden durch das Gasthaus dreht.
 
Drum:
Laßt Euch sagen Leut, kehrt ein.
Lasst Herz und Seel` hier offen sein,
die Wirtsleut wird das sicher freuen
und Ihr kehrt fröhlich wieder heim
Ich danke schön für die herzliche und familiäre Atmosphäre in diesem kleinen Paradies.
Christie
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01.03.00
Hossa!
So, liebe Nachwelt, auch wir sind nun gefordert, unsere Erlebnisse der letzten Tage aufs Papier zu bringen. Nicht ganz leicht, all die lustigen Dinge korrekt niederzuschreiben. Kurz zu uns beiden, Andi und Bernhard, wir sind Großstadt-Manager und absolute Reit-Anfänger. Pferdchen kannten wir bislang nur vom Fernsehen (John Wayne Superstar) oder vom Oktoberfest. Wir haben hier die 2-Tage Überlebenstraining Tour gebucht und wussten somit, dass wir hier kurzzeitig unsere Komfortzone verlassen werden. Dass uns Wolfgang allerdings wohl mit Reinhold Messner und Rambo verwechselt hat, stand nicht auf unserem Plan. Danke Wolfgang, ich werde Zeit meines Lebens an Dich denken, wenn ich den Kühlschrank öffne! Nicht etwa wegen Deinem ständig knappen Biervorrat, sondern wegen Diener als Zelte getarnter Gefriertruhen, die uns hoch droben auf dem Berg als Schlafstätte dienten.
Das der Ausritt aber trotzdem ein voller Erfolg wurde, war nicht nur der tollen Mannschaft des Hauses zu verdanken, sondern auch dem glücklichen Umstand, dass wir noch ein paar außergewöhnlich gesellige Reiter-Kolleginnen und Kollegen hatten. Da war von Anfang an Feuer unterm Dach, wir mussten streckenweise heulen von lachen. Vielen dank hiermit an Martina Elke, Birgit und natürlich an „ich bin da einfach runter geflogen“ Kamikaze-Uwe. Das grundsätzlich alles wie am Schnürchen klappte, war der Verdienst von Nina und Moises. Die Nina kümmert sich wirklich rührend um alles und alle und ist zudem ein Super Scout. Alle Wege auf Anhieb gefunden auf der ersten Allein-Führer-Tour, gut gemacht, Nina. Allein wär ich heute noch im Wald. Und Moises ist der Vollprofi auf dem Pferd und obwohl wir kein spanisch können, hatten wir ständig zu lachen mit ihm. Ein absolut fleißiger Bursche und sehr sympathischer Begleiter.
Dann fehlt ja nur noch die Familie des Hauses im Lobesreigen. Die Christa kocht göttlich und sorgt sich auch sonst bestens um uns stressgeplagte Jungs. Dank Dir dafür!
Und zu guter letzt noch zu Wolfgang. Tja, das ist jetzt gar nicht so leicht. Eigentlich würde er ja in allen Disziplinen die Bestnote erhalten, aber wir  werden irgendwie den Eindruck nicht los, als hätte  er vorher schon gewusst, dass wir uns beim Zelten so die Zehen und Nasen abfrieren würden. Als Psychotherapeut müsstest Du doch eigentlich wissen, dass man übernacht aus keinem Manager einen Yeti machen kann.
Reiten ist übrigens ein voller Spaß, wir kamen auch gleich recht gut mit den Pferdchen klar. Von Querfeldein-Cross-Reiten bis High-Speed-Galoppen haben wir jetzt alles drauf. Dank Moises weiß ich jetzt, wie die Post abgeht, wenn der Gaul im roten Bereich dreht.
Alles klappte natürlich nicht auf Anhieb. So zum Beispiel schlug sich Andi die Lippe am Genick seines Pferdes auf, weil er die Bremswirkung seines Boliden nach einer Vollgas-Fahrt falsch einschätzte. Wir sind auf alle Fälle auf den Geschmack gekommen und werden das Reiten zuhause noch verfeinern.
Wir wären auch gerne mit den Mädels  auch dem Uwe noch ein bisschen weiter geritten, aber unser Urlaub geht zur Neige und so müssen wir halt hier abbrechen. Potential zum Lachen wäre auf alle Fälle noch für viele Tage da gewesen.
Was nehmen wir von unserem Aufenthalt hier an Erfahrungen mit:
- kein  Zelt mehr ohne Zentralheizung und Klo
- in der Wildnis verwandelt sich einfache Schokolade zu purem Gold
- Einnicken unterm Pferd kann mit einer goldenen Dusche bestraft werden (gell, Uwe)
Also, Wolfgang, recht herzlichen Dank für die erfolgreiche Einführung in eine Welt mit Pferden. Das war der Beginn zweier wundervoller Reiter-Karrerieren. Du hörst von uns wieder in den Sportnachrichten!
Bernhard & Andi   

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Die Kordilleren
 
In dieser Ferne möcht´ ich mich verlieren,
am Berg sieht man den Kondor ziehn.
Urweltliches umspannt den Blick,
wenn am Himmel hoch die Sonne schien.
 
Lavafelder drängen sich,
schwarzglänzendes Gestein.
Man spürt hier noch die Urgewalt,
kraftvolles, mächt`ges Sein.
 
Als Mensch kommt man sich winzig vor
In dieser Wüstenei.
Das Leben reduziert sich hier,
man ist unendlich frei.
 
Mal scharf gestochen und mal rund
Zeigt sich hier der Vulkan.
Mal schneebedeckt, mal Wasserfall,
hier fängt das Leben an.
 
Das Feuer eingeschlossen
Im tiefen, alten Schlund.
Der Berg kam hier zu Ruh,
Lagunen bilden sich im Grund.
 
Genügsame Höhenpflanzen
Erkämpfen sich das Licht.
Sie krallen sich ins Urgestein,
 dass es sie nicht vernicht.
 
Hufe wirbeln hoch den Staub
In grauer Ebene auf.
Vom Hochplateau weht warmer Wind,
zeigt den Gedanken ihren Lauf.
 
Millionen  Jahre hier vergehn
Und ändern doch nicht viel.
In Rot und Braun und Grün und Blau,
nur Leben ist das Ziel.
 
Der Blick vergeht über blaue Höhn,
in Wolken und Sonnenschein.
Hier find ich endlich meine Ruh,
hier will ich begraben sein.
3.3.1996          Barbara
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Es ist wie ein Eintauchen in Eure indianische Schwitzhütte: wir kommen wie neugeboren aus diesem herrlichen Waldfleck wieder heraus….
Und nehmen das Erlebnis der Natur, die Erinnerung an Eure Familie und alle Vierbeiner mit nach Santiago – bis zum nächsten Besuch!
Danke, das Ihr so selbstverständlich für alle da seid – eine Seltenheit heute. Alles Gute Euch Allen.
Christel und Rolf
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20.03.00
Vielen Dank für die § Tage mit blockhütte und Kaminfeuerromantik.
Speziellen Dank an Moises für den tollen Reitausflug.
Große Anerkennung an Christas vegetarische Küche.
Dieser Aufenthalt war einer der Höhepunkte unserer Hochzeitsreise!
Angela & Engelbert
 
18.11.00
What a magical place – for beyond our imagination.
Amazing scenery, weather (thanks for St.Peter) and not to forget the horses – tucker boxes!!!
The food was spectacular – absolutely delicious. Thanks for the bread recipe – we will think of you whilst baking in Australia!
Thanks for the advice on our characters, we will be arriving back home as different chica´s . An experience to recommend!
Hasta la vista   
 
 
 
5.-10.01.01
Wir wollten ursprünglich nur vor dem schlechten Wetter (das uns dann leider nicht verließ) flüchten und haben diese schöne Bleibe gefunden. Haben uns unheimlich wohl gefühlt, hier war die schönste Unterkunft (mit den besten Essen) unserer gesamten Reise.
Vielen Dank für dieses kleine Zuhause!
Dani &Jan        
 
06.02.01
…what a wonderful world…!
Es ist also doch da, das kleine verwunschene Fleckchen Erde von dem man immer träumt. So müsste mein Paradies aussehen.
Es ist al würde man von Peter Pan entführt in eine Welt voll Abenteuerlust, Neugierde auf die anderen „Spielkameraden“, Spielen mit Tieren, Schaukeln im Sonnenschein, Essen wie bei Mutti, Lachen und Philosophieren, Leben mit dem , was die Natur zur Verfügung stellt.
Wie kann man anders, als hier glücklich sein? Oben auf dem Berg da hab ich es gefunden – mein Chile! Und dann war alles ganz leicht. Es ist nicht das Suchen und Streben, das Abhaken von Superlativen – setz Dich auf einen solchen Berg und das was Du suchst, kommt zu Dir. Danke für Euren Denkanstoß. Danke für das Nest, das Ihr uns geschaffen habt! Ich wünsche Euch auch solche kleinen Fluchten.
Alles Liebe    Helena & Christoph
 
09.02.01
It was like being in the twilight zone; I first thought I was in Germany. It was a good change from trying to understand Spanish. The food was great, the lodgings were fantastic. The 3 day horse trek is very special; it’s very hard to describe what it’s like, but it’s 3 days of my life I will never forget.
Anthony                                                                                                              
 
22.01.02
WE were planning on staying 2 days and sort of hate to go after 4! I could feel myself relaxing and forgetting about the outside world. Nothing besides water, bamboo, monkey puzzle trees and horseflies has any importance right now. Horseback riding was the best right after the Leon falls. If I can get back to Chile I will try to pass this way
Patty